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Die S/W AG Süd bei den Pirmasenser Fototagen 2011

Die "CP" - Classic Photography - vom Profi Martin Blume 2005 initiiert - sollte zum 5. Mal stattfinden und sich innerhalb der Pirmasenser Fototage 2011 (organisiert vom künstlerischen Leiter Harald Kröher) unter dem Motto "Renaissance" eingliedern. So wurde Pirmasens am 18./19. Juni 2011 zum "Schnittpunkt der analogen mit der digitalen Welt" und vereint damit Photographen aus ganz Europa.

Ausstellung der S/W AG und GfPhE

Hierzu wurde die Schwarz/Weiss-Arbeitsgemeinschaft Süd und die Edeldrucker der GfPhE von Martin Blume eingeladen und gebeten, dass „CP“-Programm an diesen beiden Tagen aktiv mit zu gestalten. So haben wir uns mit großem Equipment auf den Weg nach Pirmasens gemacht. Die S/W-AG präsentierte sich mit 18 Mitgliedern und 58 Bildern + der GfPhE mit weiteren 10 Bildern. Alle Bilder auf Staffeleien und Beleuchtung. Daneben wurden Lochkameras 4x5inch, 8x10inch und die selbstgebaute Lochkamera 11x14inch von Andreas Emmel, eine Linhof Panoramakamera 6x17cm und eine 6x6 Rolleiflex aufgebaut. Auch zwei Großausdrucke auf Fotoleinen wurden präsentiert.

 

begehbare LochkameraGünter Derleth aus Fürth, Deutschlands bekanntester Lochkamerafotograf, den die S/W-AG zu diesem Event eingeladen hatte, war trotz Erkältung mitgekommen und baute seine begehbare Lochkamera 2,50x1,25mtr. vor dem Ausstellungsgebäude "Dynamikum im Rheinberger" auf. Sein damit in Venedig am Canal Grande aufgenommenes Bild in der Größe 2,50x1,25 Meter wurde ebenfalls gezeigt.

 

Friedrich SallerFriedrich Saller stellte nicht nur seine selbst erstellten Kollodium-Nassplatten-Fotografien aus (wurde um 1850-1880 praktiziert) und der dazugehörigen Großformatkamera für dieses Verfahren von 1865, sondern erschien auch noch in einem zeitgemäßen Gehrock mit Zylinder! Das Outfit passte! Durch die S/W-AG und GfPhE wurden auch Vorträge gehalten: Dr. Otto Beyer aus Hanau mit Filmkalibrierung, Torsten Grüne über Edeldrucke allgemein, Friedrich Saller und Rüdiger Horeis über die Lochkamera bzw. Camera Obscura und Andreas Emmel mit einer praktischen Vorführung über den Öldruck. Durch Martin Blume angesprochen hielt Franz Todt aus Bingen, Fotograf, Foto- und Kunst-Historiker und Sammler noch seinen Vortrag über die "Erneuerung der Fotografie aus der Kunsthistorie des 20. Jahrhunderts". Wir hatten an den beiden Tagen ca. 450-500 Besucher bei uns mit zahlreichen Gesprächen und hohen Gästen). Es gab viel Lob und Anerkennung über unser Tun bekommen und alle waren von der qualitativ hochwertigen Ausstellung angetan.

Die Abschlussgala der Pirmasenser Fototage fand am 26. Juni 2011 in der Festhalle Pirmasens statt. Hier erhielt Martin Blume für seine "CP" oder 2Classics2 wie die Pirmasenser sagen einen "Ehren-Ludwig2, eine Auszeichnung, die erstmals anlässlich der Fototage verliehen wurde. Hier die Begründung der Jury für diese Auszeichnung: "Der Ehrenpreis für besonderes Engagement bei der Unterstützung der Fototage ging an Martin Blume. Er bereicherte die Fototage durch seine kreative und kooperative Art. Er integrierte die Classics in die fast komplett digitale Struktur und Fotowelt der Fototage".

Martin Blume im Gespräch mit Hanne KröherGünter Derleth, die Edeldrucker der "GfPhE" und die "S/W-AG" können sich auf die Schulter klopfen, denn sie haben sicher viel dazu beigetragen, dass Martin Blume diese Auszeichnung entgegen nehmen durfte! Er ist mit viel Lob ausgezeichnet worden und alle haben ihm gesagt, dass wir alle doch bitte wieder kommen sollen!

Es scheint, dass diese Veranstaltung mit dem Organisator Harald Kröher sowohl in der Stadt Pirmasens als auch in der dortigen Politik nun endgültig angekommen ist. Die Besucher bei der Gala, der OB, die Sponsoren und Ehrengäste sprechen dafür. Die nächste Veranstaltung soll 2013 sein und zwar dann die "Internationalen Pirmasenser Fototage". Der DVF ist dazu auch schon eingeladen worden.
von Rüdiger Horeis, Leiter der S/W AG-Süd

 


 

 

Vier Freunde auf Island-Tour

Zusammen mit drei Freunden machte ich vor kurzem einen langgehegten Traum wahr, eine Fotoreise nach Island. Nach langen Internet-Recherchen stand die Tour fast fest, als wir noch einen sehenswerten Island-Vortrag von Peter Gebhard besuchten, uns mit ihm unterhielten und danach noch einige Veränderungen vornahmen. Acht Tage vor unserem geplanten Start brach der Grimsvötn aus und schleuderte seine Asche in den Luftraum, alles drohte zu scheitern, bis wir 1 Tag vor Abflug schließlich „grünes Licht“ erhielten und abreisten.

Ankunft im regennassen Flughafen von Keflavik, Mietwagen übernehmen und Fahrt über die Ringstraße nach Vik, wo wir eigentlich Ascheschlamm erwarteten, aber nichts davon zu sehen. Die Nacht hindurch Regen, am Morgen riss der Wolkenvorhang auf und wir starteten bei bestem Fotowetter in den Südosten der Insel, der eine Vielzahl an Fotohighlights bietet. Schon nach kurzer Strecke Wetterwechsel, verbunden mit tollen Lichtstimmungen. Dieser Wettermix begleitete uns die 11 Tage unseres Aufenthaltes und ließ uns von einem Aaah ins nächste Oooh taumeln. Nach vier Tagen setzten wir auf die südwestliche Halbinsel Snaefellsnes über, dort treffen wir zur gegenseitigen Verwunderung einen uns bekannten Fotofreund aus Hamburg.

Vier Freunde in IslandDie sprichwörtliche Freundlichkeit der Einheimischen durften wir erfahren, als die Brille meines Freundes Hans in eine Einblickröhre zu einer versperrten Lavahöhle fiel, wir ihn mit Mühe und Not von einer waghalsigen Kletteraktion abhalten konnten um das wertvolle Stück zu suchen. Eine Meldung durch die Hotelrezeptionistin brachte den zuständigen Ranger dazu, die Brille zu suchen und am nächsten Tag unbeschädigt wieder zu überreichen, wohlgemerkt ohne eine isländische Krone dafür zu verlangen.

Nach weiteren drei Tagen dann Umzug nach Mosfellsbaer, wo wir dann den berühmten „Golden Circle“, die Blaue Lagune, Halbinsel Reykjanes und natürlich die Hauptstadt Reykjavik erkundeten. Das Hochland blieb uns leider verschlossen, da die meisten Pisten erst ab Anfang Juli geöffnet sind, das aber vielleicht ein andermal, denn trotz des schier unendlichen Regens bleibt uns das Land in bester Erinnerung. Alfred Söhlmann, BSW Fotogruppe Würzburg

Bild: Alfred Söhlmann, Lothar Mantel, Stefan Wippermann unser Freund aus Hamburg, Peter Kniep und Hans Wohlfart (von links nach rechts)

 


 

Zu Besuch bei den Arbermandln

WaldgeschichtenDie Geschichte zur Bildstrecke, mit der die Fotografische Gesellschaft Regensburg den Wettbewerb Waldgeschichten beim FOTOFESTIVAL HORIZONTE ZINGST gewann. Die Fotos dazu finden Sie in der Galerie →.
Infos bei DVF Bayern News →

"Der große Arber. Inmitten der sich zwischen Bayern und Böhmen erstreckenden Waldweiten erhebt er seinen fast kahlen Kopf. Oft bezeichnet als „König des Bayerischen Waldes“ konnten seinem Zauber auch die militärischen Hochposten auf seinem Gipfel keinen Abbruch verleihen. Von Mythen umrankt, übt er besonders im Winter eine große Anziehungskraft aus, da sich in der schneereichen kalten Jahreszeit die Bäume des lockeren Bergwalds um seinen Gipfel in faszinierende Gestalten aus einer frostigen Zwischenwelt verwandeln. Diesen „Arbermandln“ möchte ich meine Aufwartung machen.

Ich starte meine zweitägige Wanderung an einem sonnigen Tag zwischen Weihnachten und Neujahr nahe Sommerau bei Lohberg und tauche zuerst auf Forststraßen, dann später auf tief verschneiten, kaum wahrnehmbaren Waldwegen in die Tiefen des Bergwaldes ein. Ich möchte über die Westflanke aufsteigen, über den kleinen Arbersee hinauf in den Sattel zwischen großem und kleinen Arber. Als ich am kleinen Arbersee aus dem Wald trete, offenbart sich mir ein Bild wie aus einem Traum. Die gegenüber stehende Sonne taucht den Talkessel in gleißendes Licht vor dunklen Bergflanken, Nebelfetzen ziehen über den See und verwandeln die im Eis des Sees festsitzenden schwimmenden Inseln mit ihren verkrüppelten Bäumchen in eine bizarre Schwarzweiß-Szenerie.

Als ich mich später dem Gipfel nähere, kündigt sich bereits der Abend an und taucht die Mittelgebirgswelt des Bayerischen Waldes in ein mildes Abendlicht. Um den Gipfel herum herrscht durch den Skibetrieb an der Ostseite ein reges Treiben, ich bin nicht mehr allein. Das ändert sich schlagartig als die Liftmannschaft Feierabend macht und die letzten herumstreunenden Spaziergänger auf Ihre Ski anschnallen und zur letzten Abfahrt des Tages aufbrechen. Der Gipfel leert sich schnell und es breitet sich eine nahezu greifbare Ruhe aus. Bisweilen kommt etwas Nebel auf, der sich aber wieder lichtet. Ich lasse dem Fotografen in mir freien Lauf, ignoriere Wind und Kälte verliere mich in den Impressionen des kargen Bergwaldes, irre zwischen den tief verschneiten Bäumen umher, rastlos, ziellos, zeitlos. Eine entrückte Welt im Zwielicht, die Bewohner erstarrt und doch windgepeitscht in steter Unruhe, Hier ein Buckel, dort ein Kopf, und was war da hinten im Nebel?

Irgendwann tief in der Nacht, der Frost hat sich längst durch die Sohlen meiner Stiefel gefressen, holt mich der Hunger zurück in die Realität. Ich ziehe mich in das Arberschutzhaus zurück und taue mich selbst und die Ausrüstung wieder auf.

Am nächsten Morgen früh raus, ein Sonnenaufgang will erlebt werden. Ich komme nicht zu kurz - cremiges Licht und großartige Fernsicht zeichnen die Ablösung der Nacht durch den kommenden Tag. Der Tag entwickelt sich prächtig. Tiefblauer Himmel, bestes Licht und tiefe Temperaturen - was will man mehr? Die Gipfelwelt hat sich komplett gewandelt und wieder beginnt mein zielloses Wandern durch die Traum- und Baumwelt.

Der Abstieg geht durch Tiefschnee. Ich fluche da ich keine Schneeschuhe mit mir habe und wühle mich durch teils mehr als hüfttiefe Schneewehen zurück in den dichteren Teil des Waldes. Als ich auf die Spuren einsamer Tourengeher treffe, wird das Fortkommen einfacher, gleichzeitig begleitet mich kurzzeitig eine strahlende Erscheinung auf meinem Weg zurück hinaus aus dem Wald.

Den Berg lasse ich zurück, meine Eindrücke nehme ich mit."

 

 


 

Im Frauenkircherl

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130 geladene Gäste gab es bei der Vernissage des Fotoclub Erding im Frauenkircherl. 18 Fotografen zeigten insgesamt 69 Bilder. Vorsitzender Karl-Heinz Wagner konnte außerdem die Fotofreunde von Nachbarclubs aus Markt Schwaben, Ottobrunn und Schrobenhausen, sowie Ludwig Kirmair, den 2. Bürgermeister und Kulturreferenten der Stadt Erding, begrüßen. Höhepunkt war wieder die Verlosung einiger Ausstellungsbilder.

 


 

Nachlese zur Fotoausstellung im Pflegschlossgarten Schrobenhausen

Lesen Sie auch den Beitrag von Herbert Haas in den DVF Bayern News →

im Pflegschlossgarten

 


 

TV Allgäu berichtet von der Ausstellung IM FOKUS

 

Gruppenbild mit Kuchen

25 Jahre Fotofreunde WiggensbachWenn man schon feiert, dann richtig. So haben sich die Fotofreunde Wiggensbach, zur Freude aller Besucher der Vernissage, auch noch eine Jubiläumstorte gegönnt. Fotografieren ist schön - essen auch.

von links: Jürgen Mainka, Armin Greither, Elmar Suchy, Norbert Gehrmann, Peter Hildebrand, Elmar Jonietz (Spender der Torte), Achim Crispien, Walter Bachmann, Martin Möckel, Manuela Prediger, Manfred Köhler (1. Vorsitzender), Thomas Pfleiderer und Günther Just (2. Vorsitzender). Foto: Jürgen Waffenschmidt

mehr Bilder →
von der Austellungseröffnung
Wochenende für Fotoclubs am 21./22. Mai: Info →

Bilder → vom Ausstellungsbesuch am Sonntag, 22. Mai 2011:

In der Residenz Kempten

DVF Bayern News:
IM FOCUS →

Ton in Ton →
Die Fotografen →


 

Martin Möckel: Fotograf des Jahres 2010 beim fotoMAGAZIN

fotoMAGAZIN

 

Auf zwei Doppelseiten wird Martin Möckel von den Fotofreunden Wiggensbach als Fotograf des Jahres 2010 in der Aprilausgabe vom fotoMAGAZIN präsentiert. Sein Bild von den Wildpferden in Namibia hat die Leserjury überzeugt und er erhielt die meisten Stimmen. Als verdienten Preis gab es dafür eine wertvolle Leica M9 mit einem Summarit-M 2,5/35 mm.

Fast noch interessanter und spannender als die Entstehung der Aufnahme ist das, was nachher geschah. Martin Möckel und seine Tochter wurden kurz nach dem Pferde-Shooting überfallen und ausgeraubt. Das Geld, die Speicherkarten und die Kameras waren fort. Da die Täter wohl wenig mit Fotografie am Hut hatten, warfen sie die Ausrüstung weg und Martin Möckel erhielt glücklicherweise seine Geräte mit den Fotos wieder zurück. WE

 


 

Jahreshauptversammlung und Siegerehrung beim Fotoclub Pleystein

Die Jahressieger
Die Jahressieger - ganz links 1. Vorstand Franz Schaller und Clubsieger Herbert Hanauer (vorne, vierter v. links)

In der Jahreshauptversammlung des Fotoclub Pleystein wurde bei der Neuwahl die gesamte Führungsriege des Vereins um den 1. Vorstand Franz Schaller in ihren Ämtern bestätigt. Im Anschluss daran vergab er die Urkunden für die Clubmeisterschaft, welche diesmal vom Fotoclub Teublitz bewertet wurden. Clubsieger wurde Herbert Hanauer, gefolgt von Hans Albrecht auf dem 2. Platz und Irene Hanauer auf Platz 3. Bericht: Georg Birner

 


 

Fotoausstellung des Fotoclub Bayerwald Cham

Uwe Augst bei der Begrüßung Ausstellung in Cham
Uwe Augst begrüßt die Besucher Ausstellungsraum im KH Bad Kötzing

Mit einer eindrucksvollen Fotopräsentation stellte sich der Fotoclub Bayerwald Cham am 16. Februar 2011, anlässlich der Eröffnung der Ausstellung, der interessierten Öffentlichkeit vor. Im Krankenhaus Bad Kötzing zeigen die Mitglieder Christa Rabl-Dachs, Marianne Kretschmar, Michaela Kappenberger, Martina Wollinger, Brigitte Ertl, Tobias Brandl, Uwe Augst, Uwe Hessels, Martin Gammer,  Albin Schräml und Uwe Hessels, insgesamt 27 Fotografien. Bis zum 16. Mai 2011 sind die sehenswerten Arbeiten ausgestellt. Bei der Ausstellungseröffnung konnte der 1. Vorsitzende Uwe Augst die zahlreich erschienen Ehrengäste begrüßen. Die eindrucksvollen Bilder zeigen ein breites Spektrum fotografischen Schaffens.
Bericht und Fotos: Georg Birner



 

Foto des Jahres der SGS Amberg von Hans König

Bild: Heribert Babl

Die SGS Amberg ermittelt jedes Jahr ihr "Foto des Jahres". An jedem Clubabend bringen die Mitglieder zwei Bilder zu diesem Wettbewerb mit. Daraus werden die fünf besten Monatsbilder ausgesucht. Zum Jahresende wählt eine Jury mit einer neuen Wertung aus diesen 60 Fotos das "Foto des Jahres" aus.

Dabei landete Hans König nicht nur auf dem ersten Platz, sondern belegte mit seinen Bildern auch noch den 4. und 5. Platz in dieser Wertung.

Doch nicht nur mit dem Gewinn der Vereins-meisterschaft war Hans König erfolgreichster Fotograf bei der SGS Amberg. Auch auf internationaler Ebene mit dem Gewinn von zwei Medaillen, vier Urkunden und 58 Annahmen, kann sich seine Jahresbilanz mehr als sehen lassen.

Georg Birner, SGS Amberg

2. Platz: Heribert Babl
Bild: Uwe Weiss
3. Platz: Uwe Weiß  
Bild: Hans König Bild: Hans König
4. Platz: Hans König
Bild: Hans König
5. Platz: Hans König 1. Platz: Hans König

 


 

Neuer Vorstand bei der Fotografischen Gesellschaft Regensburg

neue VorstandschaftDie knapp 100 Mitglieder zählende "FGR" Fotografische Gesellschaft Regensburg e.V. hat nach den Neuwahlen am 17.02.2011 ein neues Leitungsteam. Der neu formierte Vorstand setzt sich aus bewährten und neuen Vorstandsmitgliedern zusammen: Zum Vorsitzenden der FGR wurde Stephan Fürnrohr (ganz rechts) gewählt. Sein Stellvertreter ist nun Ludwig Lutz (ganz links) und Schriftführer wurde Christian Söllner. Im Amt bestätigt wurde die Schatzmeisterin Andrea Schönberger.

Die scheidende Vorsitzende, Frau Anette Wöltje, zog bei ihrem Rechenschaftsbericht eine durchwegs positive Bilanz der vergangenen Jahre. Der neue Vorstand dankte Frau Anette Wöltje für ihren unermüdlichen Einsatz, den Sie in ihrer elfjährigen Zeit im Vorstand der Fotografischen Gesellschaft Regensburg e.V. für den Verein gezeigt hatte. Viele wegweisende Projekte wurden durch Anette Wöltje auf den Weg gebracht - insbesondere die Belange der Frauen im Verein waren ihr immer ein ganz besonderes Anliegen. von Stephan Fürnrohr

Ehrung Ehrung
Walter Stummer wird von Stephan Fürnrohr für seine 30jährige Club-Mitgliedschaft geehrt. Für 20 Jahre Mitgliedschaft geehrt: Uli Kreit (links), Stephan Fürnrohr und Anette Wöltje

Im Rahmen der Versammlung wurden verschiedene Mitglieder für ihre langjährige Vereinsmitgliedschaft geehrt. Hervorzuheben ist an dieser Stelle Herr Walter Stummer, der für dreißigjährige Mitgliedschaft vom Versammlungsleiter Stephan Fürnrohr die Ehrenmedaille der FGR in Bronze überreicht bekam. Der Vorstand bedankte sich für das beeindruckende Opus seiner 26 hochkarätigen Tonbildschauen, oft über exotische Länder, ungezählten künstlerischen Erfolgen in den Vereinswettbwerben, sowie der langjährigen Mitarbeit im Vorstand als Schatzmeister.

 


 

Calvin Hollywood beim Fotoclub Schrobenhausen

Calvin Hollywood beim Fotoclub Schrobenhausen

09.01.2011: Der Fotoclub Schrobenhausen startete in das Fotojahr 2011 gleich mit einem absoluten Highlight. Für einen Photoshop-Workshop am vergangenen Samstag gelang es, den international bekannten Photoshop-Trainer Calvin Hollywood → aus der Nähe von Heidelberg zu verpflichten. So gab es viele Tipps und Tricks vom Profi zur Arbeit mit Photoshop und im Speziellen zur Portrait- und Beautyretusche. Dabei hatte man auch die Gelegenheit Calvin Hollywood persönlich kennen zu lernen und einen Einblick in seine Arbeitsweise zu bekommen. Zum Abschluss waren sich alle Workshop-Teilnehmer einig: Calvin Hollywood präsentiert sich so wie er ist - echt und authentisch. Ein Klasse Workshop mit viel Wissen und einem sehr sympathischen Referenten, von dem man sicherlich in Zukunft noch viel Positives hören und lesen wird. Herbert Haas, Fotoclub Schrobenhausen

 

Al-Thani Fotowettbewerb

09.01.2010: Wie die Mitglieder des Fotoclubs Schrobenhausen noch vor Weihnachten per Post erfahren haben, war man bei der ersten spontanen Teilnahme beim Al-Thani Fotowettbewerb auch gleich erfolgreich. Von den fünf teilnehmenden Fotografen hatten alle eine Annahmequote von 50% oder höher. Mit diesem Erfolg hatte man nicht unbedingt gerechnet und so war natürlich die Freude über diese positive Nachricht zum Abschluss des bisher erfolgreichsten Fotoclub-Jahres umso größer. Eine gute Motivation für die nächsten zwölf Monate. Herbert Haas, Fotoclub Schrobenhausen

 


 

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